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IN DER PRAXIS ZEITRAUM

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Essen-Katernberg
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BERATUNG   ERGOTHERAPIE   PRÄVENTION

Die Praxis ZEITRAUM besteht seit 2005, zunächst mit nur einem Standort in zentraler Lage Katernbergs. In 2015 haben wir uns mit dem Einrichten von Räumen im Herzen Werdens sowohl räumlich vergrößert als auch unsere Arbeitsfelder erweitert.

Mit der Zulasssung für alle Kassen versorgen wir Patienten – Erwachsene, Jugendliche und Kinder – aus den umliegenden Stadtteilen. Neben den klassischen ergotherapeutischen Handlungsfeldern Pädiatrie, Neurologie und Orthopädie haben wir uns spezialisiert auf Schmerztherapie, die Arbeit mit psychischen Erkrankungen im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter (ADHS, Depression u.a.) sowie die Förderung bei Lern- und Leistungsproblemen. Präventiv arbeiten wir mit dem Jugendamt und Jugendhilfeträgern an bisher vier Grundschulen zur Verbesserung des Schuleinstiegs. Wir sind kontraktierter Kooperationspartner verschiedener Institutionen im Stadtteil Katernberg.
Das Einbeziehen von Angehörigen und weiterer an dem Prozess beteiligter Personen halten wir für den therapeutischen Prozess für unverzichtbar und ist ein Bestandteil unserer systemisch orientierten Sichtweise. Die enge Kooperation und Vernetzung mit externen Fachstellen sowie Institutionen und Angeboten in den Stadtteilen ist für uns selbstverständlich. Über die fachlichen und therapeutischen Fortbildungsangebote für Betroffene, Eltern und Fachleute hinaus arbeiten wir im Bereich Anti-Gewalt /Anti-Mobbing-Arbeit und Gesundheitsprävention in Schulen und Firmen.


Die Ergotherapie hat einen betätigungs- und handlungsorientiertenen Ansatz.
In der Abgrenzung zur Psychotherapie und Physiotherapie ist das Jetzt wichtig sowie die Relevanz der Einschränkung von Handlungs- und Betätigungsfeldern. Die Relevanz für den Alltag bestimmt der Patient unter Einbeziehung des Umfeldes. So ist die Zielsetzung in der Therapie grundsätzlich klientenzentriert. Das Training einer Funktion oder Fähigkeit im therapeutischen Kontext hat immer einen Bezug zu Handlungen im Alltag des Patienten (siehe: Candian Modell of Occupational Performance).

 

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